Aktuell

Neue Bundesregierung startet mit zwei Fünfern

Blachfellner: Ende für Rauchverbot und Aktion 20.000 als schwere Fehler


„Neben der Aufhebung des Rauchverbots ist das vorläufige Aus für die Aktion 20.000 das bereits 2. Nichtgenügend für diese neue Bundesregierung“, kritisiert heute, Mittwoch, der Landespräsident des Salzburger Pensionistenverbandes Walter Blachfellner. Der Pongau war bekanntlich Modellbezirk für die Aktion 20.000, die älteren Langzeitarbeitslosen eine neue Chance für den Wiedereinstieg ins Berufsleben geboten hat.

Nur rauchfrei kann man gesund alt werden!

Walter Blachfellner geht mit gutem Beispiel voran und wirbt für Nichtraucher-Volksbegehren


Österreichweit haben bis gestern bereits über 170.000 Menschen das Volksbegehren „Don’t smoke“ unterzeichnet – auch in Salzburg gibt es tausende Unterstützer. „Wer gesund alt werden will, kann das nur rauchfrei machen“, sagt, heute, Dienstag, Walter Blachfellner, Landespräsident des Salzburger Pensionistenverbandes. Blachfellner ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat das Volksbegehren - initiiert von Krebshilfe und Ärztekammer – bereits gestern in seiner Heimatgemeinde Werfen unterstützt.  

Frühlingssingen
„Gsung`a und gspüt"

am Sonntag, dem 8. April 2018 um 14:00 Uhr
im Kongresshaus am Dom in St. Johann i. Pg.
Eintritt inkl. Jause und einem Getränk: € 30,--

(ohne Jause und Getränk  €  20,--)
Buskosten übernimmt die Landesorganisation Salzburg

Durch das Programm führt Fritz Schwärz - Es singen und spielen:
Die Barbarazweigerl, Liedertafel Werfen, die Irrsdorfer Tanzlmusi und eine Stubenmusik.

Anmeldungen bei den Ortsgruppenvorsitzenden oder in der Landesorganisation Salzburg,

Tel. 0662/875060 DW 23

Blachfellner fordert öffentliche Entschuldigung von Identitären!

Salzburger Landespräsident: „Aussagen der Identitären gegen ältere Frauen sind skandalös und menschenunwürdig“

Walter Blachfellner (Bildnachweis: Neumayr/Leo)
(Bildnachweis: Neumayr/Leo)

Der Salzburger Landespräsident des Pensionistenverbandes, Walter Blachfellner,  fordert heute, Montag, mit Verweis auf die entsprechende  Berichterstattung namhafter österreichischer Zeitungen, 
dass  sich der Salzburger Ableger der rechtsextremen Identitären-Bewegung,  Edwin Hintsteiner, öffentlich für den Twittereintrag von vergangenem Samstag entschuldigt und diese unglaublichen
Aussagen öffentlich zurücknimmt.

Bekanntlich hat der Vertreter der Identitären am Holocaust-Gedenktag am vergangenen Samstag Vertreterinnen der demonstrierenden „Omas-gegen-rechts – Bewegung“ auf das Übelste beschimpft
und ihnen ausgerichtet „wenn man länger lebt, als man nützlich ist“.

Blachfellner: „Die Verbindung von Nützlichkeit und Biologie ist ein Rückfall in die NS-Rethorik. Das ist für mich als Vertreter von rund 20.000 Pensionistinnen und Pensionisten unerträglich und
verabscheulich. Das Mindeste ist, dass man sich entschuldigt und das öffentlich zurücknimmt.“


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